Kindergarten Rödelsee

Kindergarten

hier finden Sie den offiziellen Auftritt des Kindergartens

Und das ist der Rauswurf 2010

Rauswurf Rödelsee KIGA klien

Kontakt: kindergarten@roedelsee.de

  Test

St. Martinszug in Fröhstockheim

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 Konzeption Kinderkrippe

   

 Neueste nachrichten aus dem Kindergarten

   

Satzung

   
 

In christlichen Kinderkrippen und Kleinkindgruppen können bereits die Kleinsten ihre Welt entdecken

und Vertrauen ins Leben gewinnen; am Ausbau der dringend benötigten Plätze für Kinder unter

drei Jahren beteiligen sich die evangelischen Träger.

In altersgemischten Kindertageseinrichtungen mit Kindern unter drei Jahren und Schulkindern wird

mit ganz unterschiedlichen pädagogischen Konzepten auf die einzelne Person, ihre Fähigkeiten und

Besonderheit eingegangen.

Schulkinder erhalten in Horten und den Mittagsbetreuungsangeboten des Diakonischen Werks Würzburg pädagogisch sinnvolle Unterstützung, sowohl in der Nacharbeit des Unterrichts als auch in der Gestaltung der Freizeit.

Die gemeinsame Arbeit mit Eltern im Sinne einer Erziehungspartnerschaft trägt mit dazu bei, den Kindern die bestmögliche Begleitung im Leben zu bieten.

 

Die Einbindung ins Gemeindeleben über gemeinsame Gottesdienste, Feste und Feiern sowie religionspädagogische Angebote in den Einrichtungen bereichert den Kindergartenalltag.

Durch die Vielfalt von Angeboten wird gewährleistet, dass alle Kinder angemessen betreut, gebildet und

gefördert werden. Es gibt (einzel-)integrative Einrichtungen, Einrichtungen mit besonderen Schwerpunkten

wie beispielsweise der Förderung von besonders begabten Kindern und Montessoripädagogik.

Spezielle Angebote wie musikalische Früherziehung durch Musikpädagogen, Fremdsprachenlernen mit

Muttersprachlern, Waldtage, Atelierräume, Experimentierangebote, Projekte zur gesunden Ernährung,

Zusammenarbeit mit externen Fachleuten und vieles mehr.

Aber neben allen Lern-Räumen brauchen Kinder auch Schutz-Räume: Fördern und Bewahren, Lernen

und Ruhe sind wichtig. Kinder brauchen viel Zeit, um die Vielfalt der Eindrücke unserer komplexen Welt zu

verarbeiten. Deshalb sind absichtsloses Spiel und Zeit zum Kuscheln notwendiger denn je. Größer zu

werden bedeutet, eigenständig und selbstbestimmt zu sein, aber besonders auch soziale Kontakte wahrzunehmen.

Jeder Tag in der Kindertagesstätte soll dazu dienen, hierbei positive Erfahrungen machen zu können.

Jesus lädt die Kinder zu sich ein. Er weist darauf hin, dass gerade in den Prozessen von Wachsen und

Werden Gott handelt. Evangelische Kindertagesstätten machen Mut, sich selbst und die anderen

Kinder als von Gott gewollt zu begreifen.

Es ist gut, wenn Kinder Toleranz und Offenheit vorgelebt bekommen. In unseren Kindertageseinrichtungen

legen wir besonderen Wert darauf. Dabei achten wir besonders darauf, dass religiöse Bezüge ihren Ausdruck finden und im Modus des Angebots praktiziert werden. Weil Vielfalt zum Nachdenken anregt, legen evangelische Einrichtungen ihr Augenmerk auf die Anbahnung von Dialogen mit verschiedenen Überzeugungen und Glaubensformen.

Die Mitarbeitenden in unseren Tagesstätten wissen, wie wichtig es ist, dass Kinder authentische Vorbilder

im Leben und im Glauben haben. Ein evangelisches Grundanliegen ist die Erfahrung der Liebe

und der Gnade Gottes, die jedem Menschen angeboten wird.

Diese Erfahrung wird nicht nur in eigenen „spirituellen“ Angeboten vermittelt, sondern zeigt und

bewährt sich in den alltäglichen Lebenszusammenhängen:

Bildung und Erziehung aus christlicher Perspektive lebt dafür, kleine und große Menschen

in ihren Beziehungen zu sich selbst und zur Mitwelt zu stärken.

 

Kinder lernen Vertrauen und Selbstständigkeit.

Die bedingungslose Annahme und Zuwendung von Menschen spiegelt ein klein wenig von Gottes Zuwendung

wider. Die Stärkung der Selbstständigkeit geschieht im Vertrauen darauf, dass Gott eigenständige

Persönlichkeiten will und braucht.

Kinder üben Konfliktfähigkeit und Verantwortung.

Zusammenleben gelingt in diesem Spannungsfeld. Konflikte sind Chance und Herausforderung: Hier

können Kinder lernen ihre Überzeugungen zu vertreten. Dazu kommt aber erst recht die Wahrnehmung

von Verantwortung, sowohl in den Beziehungen zu den Mitmenschen als auch zur Umwelt.

Kinder entwickeln Neugier und den Sinn für gute Geheimnisse. In jedem Kind steckt ein Forscher und

eine Forscherin. Kinder entdecken die Welt und erfahren, dass sie immer mehr begreifen. Zu einer vertieften

Wahrnehmung der Welt gehört aber auch, Geheimnisse zuzulassen, sich an Unerklärlichem zu

freuen und das Staunen einzuüben.

Kinder entfalten Phantasie und Hoffnung.

Sie öffnen sich für eine lebensfrohe und lebensbejahende Welt und üben eine Haltung der Achtsamkeit und

Wertschätzung ein. Kinder sind offen für die spirituelle Dimension des Lebens und sehr sensibel für

Gerechtigkeit und religiöse Authentizität.

Christliche Kindertageseinrichtungen sind eine gute Adresse für Ihr Kind.