Gemeinsame Konfi-Freizeit 2008 in Leinach

Vom 11.1 bis zum 13.1.2008 fand die Konfirmandenfreizeit der Kirchengemeinden Rödelsee, Fröhstockheim, Obernbreit, Iphofen und Marktsteft statt.
Nach der Fahrt zum Schullandheim in Leinach, einem Dorf in der Nähe von Würzburg, wurden uns die Zimmer zugeteilt und dann gab es auch schon Abendessen. Danach gab es ein Spiel, das fast allen viel Spaß machte. In diesem Spiel ging es darum. einen Begriff, der auf einem Zettel mit der Zahl stand, die man vorher gewürfelt hat zu suchen und diesen dann einem Betreuer mitzuteilen, dieser teilte uns dann einer Station zu. Auch wenn es ziemlich laut in den Zimmern war, waren am nächsten Tag fast alle gut gelaunt und fit. Nach dem Frühstück wurden wir in Gruppen eingeteilt und mussten anhand von Bildern von Personen, die allen unbekannt waren und aus verschiedenen Ländern kamen, Eigenschaften erraten. Alle Konfirmanden waren erstaunt, dass sie mit ihren Vorurteilen fast immer richtig lagen.
Nach einer kurzen Pause spielten wir Flaschendrehen anderer Art. Derjenige, der die Flasche gedreht hatte, musste der Person, bei der der Flaschenkopf angehalten hat, eine gute Eigenschaft nennen, die sie besitzt.
Nach dem Mittagessen durften wir uns dann im Dorf umsehen und danach wurden wir wieder in Gruppen eingeteilt. In der ersten Gruppe wurde ein Film gedreht, in einer anderen Gruppe wurde eine Collage zum Thema „andere achten“ angefertigt, in der dritten Gruppe wurde der Text des Liedes „andere achten“ pantomimisch gestaltet, in der vierten Gruppe wurde ein Lied zur Geschichte des barmherzigen Samariter erfunden.
Dann gab es auch schon wieder Abendessen. Etwas später gab es eine Nachtwanderung zu der Ruine eines Turms. Nach der Wanderung ging es schon wieder ins Bett.
Am nächsten Tag wurde nach dem Frühstück ein Gottesdienst vorbereitet und der Film von der Filmgruppe „Suppe für zwei“ wurde abgespielt. Zum Schluss packten wir unsere Koffer und fuhren direkt nach dem Mittagessen wieder zurück.
Am 9.3. um 19 Uhr werden wir in Fröhstockheim den vorbereiteten Gottesdienst halten. Arthur Hinkel